Photokina 2016

Angenehmes Klima, mehr zu sehen und erleben als vor zwei Jahren, nach Aussage einiger Mitarbeiter an den Ständen der bis dahin ruhigste Tag … wir haben uns vorgenommen, uns auf einige ausgewählte Aussteller zu konzentrieren, und das ist auch gut so.

Erstmal zum ZeissStand Strand.

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Weitere Bilder im Beitrag:
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Hochformat

Die meisten Alltagsfotografen halten ihre Kamera so, wie sie scheinbar gedacht ist: im Querformat, oder übersetzt aus dem Englischen „Landschaftsformat“. Die Bilder lassen sich vom Betrachter schnell erfassen, außer bei Aufnahme im Extrem-Querformat – Panorama – bei dem das Auge gezwungen wird über die ganze Breite zu schwenken.
Ein im Hochformat aufgenommenes Bild kann den Betrachter unter Umständen auch mehr herausfordern; es entspricht nicht der normalen Sehgewohnheit, ein schmales, hohes Bild zu betrachten – andernfalls wären unsere Augen vielleicht besser übereinander im Kopf angeordnet. Und ein solches Bild kann dann auch in mehrere Teile zerfallen, die für sich interessant sind.

Giebel in der Böttcherstraße, Bremen

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Bremen – immer dasselbe?

Man kann immer wieder Bilder in einer Stadt machen, die man kennt – ein bisschen anders sehen sie aber jedesmal aus!

Hier also vier typische Bilder: Böttcherstraße – Marktplatz – Rathaus – Sögestraße.

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Dicht dran, aber das ist nicht alles

Detail und Umgebung in einem Bild – das Weitwinkelobjektiv macht’s möglich.

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Falter

Schmetterlinge sind bei uns in den Gärten selten geworden – und in der landwirtschaftlich uniformierten Natur sieht man sie schon lange nicht mehr. Dieses Jahr aber flattern wieder ein paar herum. Ein Ansporn, noch mehr Blumen und Pflanzen zu setzen, die als Lebensgrundlage dienen. Die Pflanzzeit kommt ja bald wieder …

P7270177_TagpfauenaugeTagpfauenauge auf Sommerflieder

P8280038_KleinerFuchsKleiner Fuchs aus Teufelsabbiss (und eine Biene). Tagpfauenauge und Kleiner Fuchs gehören offenbar zu den Edelfaltern.

P8280068_KohlweißlingKohlweißling – aber welcher? Der Große?

Blümchen … geht immer

Jedenfalls für mich gilt das: Blumen reizen mich immer wieder zum Fotografieren. Villeicht weil ich versuchen möchte, ihre vergängliche Schönheit zu erhalten, zumindest im Bild – ihr Duft lässt sich ja noch nicht hinzufügen.
Hier der Phlox, der unermüdlich das sommerliche Blumenbukett bereichert: P8250016_1

Bad Zwischenahner Woche: Tag der Heimat

Handwerk (hier: Verarbeitung von Flachs) – Musik – Volkstanz in den alten Trachten

P8180038_1P8180014_1P8180025_1Und auch die Kleinen haben schon Freude am Volkstanz:
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Teufelsabbiss

Warum der Teufelsabbiss so heißt, wird in diesem Artikel erläutert. Und wie er in der Abendsonne aussieht – nun, hier ist er:

DSCF5118_1Das für ihn geeignete Biotop findet sich in der aktuellen Kulturlandschaft immer weniger, daher wurde er 2015 zur Blume des Jahres ernannt.

 

Durchatmen auf Borkum

Die westlichste der Ostfriesischen Inseln ist mit dem Katamaran in ungefähr einer Stunde zu erreichen – ideal für einen Tagesausflug (die Autofähre braucht mehr als doppelt so lange). Vom Hafen bringt die Kleinbahn die Passagiere in den sieben Kilometer entfernten Ort, noch einige Minuten Fußweg, und man steht auf der Strandpromenade.
Beim Wandern entlang des Wassersaums, während die nackten Füße durch den Sand massiert werden, kann man die frische und salzige Seeluft inhalieren und die Seele baumeln lassen.

DSCF5023_1Der Strand bietet genügend Platz für alle, auch für die Wattwürmer, die sich durch ihre Sandhäufchen bemerkbar machen.

DSCF5026_1Als am Nachmittag die letzten Wolken verschwinden ist es ein Augusttag wie man ihn sich hier vorstellt:

DSCF5048_1Übrigens: zur vollkommenen Entspannung darf eine gute Tasse Tee zwischendurch nicht fehlen. In dieser Teestube haben die Stövchen richtige Füße …  🙂

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Das Wetter und die Berge

Im Dovrefjell befindet sich der Snøhetta, außerhalb Jotunheimens der höchste Berg Norwegens. Die Mautstraße zur DNT-Hütte Snøheim, die inzwischen wiedereröffnet ist (das umgebende Gebiet war bis vor kurzem Militärübungsgebiet), ist für Privatwagen nicht offen, aber es fährt ein Shuttlebus von Hjerkinn dorthin.

Dort angekommen sieht das Wetter vielversprechend aus. Die Bergspitzen berühren zwar die Wolken, aber die Wettervorhersage lässt annehmen, dass es so bleibt. 10:25 Uhr

P7051206Der Weg ist gut markiert, zwischendurch muss ein Fluss auf den größeren der Steine überquert werden, dann auch mal Streifen von Schnee. Der Blick zurück kurz nach 11 Uhr zeigt dramatisch graue Wolken:

P7051212Eine halber Stunde später ist es nicht besser: der feine Nieselregen ist jetzt mit kleinen Schneeflöckechen durchmischt. Die Bergspitzen sind nicht mehr zu erkennen.

P7051215Nach weiteren 20 Minuten kommen uns Norweger entgegen. „Wir gehen jetzt zurück, das ist ja aussichtslos. Auf dem Weg nach oben sind aber mindestens noch acht bis zehn weitere Wanderer.“ Klingt vernünftig. Kurz darauf drehen wir auch um, vom Schneeregen haben wir ohnehin genug. Das letzte Bild zeigt noch einmal die Landschaft, in der Ferne sind Gletscherseen zu erkennen.

P7051219Wieder zurück in der DNT-Hütte gibt es erst einmal Waffeln und Kaffee. Übrigens: eine Stunde später, als der erste Nachmittagsbus zurückfährt, scheint hier wieder die Sonne.