Den Regen überstehen

Die Hummel hat es nicht mehr geschafft, sich rechtzeitig vor dem Regenschauer unterzustellen und ist ziemlich zerzaust und nass. Jetzt heißt es in der Sonne trocknen, bis Fliegen wieder möglich ist.

Nachtrag: die Zeit bis zum nächsten Schauer hat dafür gereicht.

Vikøyri und Vikafjell

Die Kommune Vik liegt am Sognefjord in Norwegen. Ihr Zentrum ist der Ort Vikøyri. Hier sind einige alte Fischerhäuser in unmittelbarer Nähe zum Fjord erhalten geblieben, es findet sich hier und da noch ein interessantes Haus mit Verzierungen, schöne Rosen und die Hopperstad-Stabkirche, aber ansonsten ist der Ort eher „normal“. Hervorzuheben ist allerdings, dass es hier ein Ladengeschäft der Molkerei Tine gibt, mit kleinem Restaurant. Wer mag, sollte den Käseteller bestellen, der liebevoll angerichtet wird und die ganze Palette bis zum Gamalost erschließt.

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Snøhetta

In 2016 waren wir schon einmal in Norwegen am Snøhetta, leider bei ungünstigem Wetter. Ein Shuttlebus ermöglicht die Zuwegung durch das ehemalige Militärgebiet, das jetzt Rückzugsgebiet für Moschusochsen und wilde Rentiere ist, bis zur bewirtschafteten Hütte Snøheim. Verkehr über die Zufahrtstrecke stört die Tiere und man hat das genauer untersucht, aber die Lösung mit dem Shuttlebus wird offenbar beibehalten, ebenso das  gleichzeitige Verbot übrigen Kraftverkehrs.
Dieses Jahr spielt das Wetter mit, die Vorhersage bei yr.no ist zutreffend: den ganzen Tag schön.

Auf der Karte sieht man den eingezeichneten Weg, der von Snøheim in relativ gerader Linie auf den Berg zuführt, über den Hang nach oben und dann auf dem Grat bis zur Spitze, dem Stortoppen. Die dunkel schraffierte Fläche unterhalb des Grates ist jetzt – Ende Juni – allerdings als großes Schneefeld. Vom Stortoppen kann man oben zu Midttoppen und Vesttoppen weitergehen auf der anderen Seite des Gletschers wieder zurück in Richtung Snøheim.
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Abend an der Küste

(Samyang Fisheye 7,5mm)

Elch und Mensch

Im Glittersjå Fjellgård in der Nähe von Heidal in Norwegen haben ein Elchbulle und eine Elchkuh ein neues Zuhause gefunden und sich eingelebt. Da die beiden aus anderen Parks kamen (wo es ihnen nicht so gut ging), war es offenbar machbar, sehr viel Nähe zu den Tieren aufzubauen. Und die beiden haben sich auch miteinander angefreundet, wie der Nachwuchs in diesem Jahr beweist.
Am frühen Nachmittag werden sie mit frisch geschnittenen Weidenzweigen gefüttert, deren Rinde sie gerne mögen. Das Elchjunge hält sich derweil in einem anderen Bereich auf, wo es sich in den Schutz eines Stalls zurückziehen kann.

Nicht zu vergessen, dass es hier noch andere Tiere gibt, u. a. Ponys, Schafe, Kühe und auch ein Schweinepaar mit dunklem Fell und in der Originallänge, ohne zusätzlich angezüchtete Rippen für mehr Koteletts. Und den meisten kann man sehr nahe kommen. Übrigens: Vorsicht beim Vorbeigehen an der Kuh, die Hörner stehen seitlich recht weit über!

Drachenfliege

Die wörtliche Übersetzung von dragonfly beschreibt eigentlich ganz hübsch, welch seltsame Luftjäger die Libellen sind. Am Teich saß stundenlang eine auf der Spitze der Blüte des Blutweiderich, immer unterbrochen von kleinen Jagdflügen. Währenddessen tat sich einiges bei den blauen Kameraden …

Kleiner Zwischenstop auf dem Seerosenblatt, und im Blumenbeet ging es dann rund …
… während der andere Drachen wieder an der Spitze schaukelte.

Sechs, vier und zwei Beine

Ostseeküste

Von Wismar sind es knapp 15 km bis Beckerwitz und dem Campingplatz, der am Ende der Straße „An der Lehmkuhle“ zu finden ist. Er ist sehr ordentlich, rund 2/3 der Plätze sind mit Dauercampern belegt, mit Bestellmöglichkeit für Frühstücksbrötchen.

In der Steilküste haben viele Uferschwalben ihre Brutröhren.
Wie ein Seezeichen ragen die kahlen Äste des Baumes auf. Geht man noch etwas weiter um die Spitze herum, kann man zur Insel Poel hinüberblicken.
Bei Sonnenuntergang kehren die letzten Angler heim; sie haben im hüfttiefen Wasser der Bucht Hornhechte gefangen.

Wismar

Ein spontanes Wochenende in Wismar und an der Ostseeküste … und viele schöne Eindrücke. Hier eine bunte Mischung von der Stadt und dem Hafen. Übrigens durchweg alles sehr sauber und ordentlich und ein freundliches Klima. Gerne wieder …

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Leuchttürme auf dem Weg nach Norden

Zu einer Seereise gehören unbestreitbar Leuchttürme – und es gibt mehr als 200 entlang der norwegischen Küste. Einige sind aufgrund ihres markanten Aussehens leicht zu erkennen, wie der rote, achteckige Turm Kjeungskjær Fyr, der beim Verlassen des Trondheimfjords passiert wird. Ein gutes Verzeichnis findet man beim Norwegischen Verein für die Geschichte der Leuchtfeuer.                   Weiterlesen

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