Mädchen auf dem Eis

Letzten Sonntag fanden sich wieder viele Vögel ein, um an dem kleinen Loch zu trinken, das wir ins Eis geschmolzen hatten.

Ein Finkenmädchen …

und hier ein Amselmädchen:

Die Blaumeise ist vermutlich auch ein Mädchen

Bei der Taube kann man das kaum beurteilen, vor allem wenn der unmittelbare Vergleich mit dem anderen Geschlecht fehlt

Und Abflug!

Frostig und trocken

Comeback des Winters, -5 °C in der Nacht und scharfer Ostwind. Die Vögel draußen arrangieren sich damit, dass der Teich schon wieder zugefroren ist. Ein Loch haben wir geschlagen und es wird gerne angenommen, der Durst ist spürbar.

Am Futterspender wird gerangelt …

… während unsere Wellis es drinnen kuschelig haben, wärmt doch die durch die Scheiben fallende Sonne schon recht kräftig.

Aufatmen

Es wird wärmer draußen. Nun, wir haben ja auch schon März. Das Zweitbeste für mich als Imker ist, die ersten Bienen aus dem Kasten krabbeln zu sehen. Da kann man schon mal aufatmen, hat man sich doch über die Wintermonate Sorgen gemacht, ob wohl alles in Ordnung ist. Und das Beste ist, wenn sie fleißig Pollen sammeln, denn das weist darauf hin, dass Brut im Volk ist, die gefüttert werden muss. Krokusse und Schneeglöckchen sind die nächstgelegene Quelle dafür bei mir im Garten.

Auch die Vorbereitungen für die Gemüsebeete können demnächt starten. Gegen die Schnecken habe ich gerade einen Zaun eingekauft …

Etwas kalt

So richtig Winter ist das irgendwie nicht: gerade so kalt, dass sich Eis auf dem Graben und dem Teich bildet, aber im See schwimmen noch immer nur kleine Stückchen herum.

Und jetzt taut es auch schon wieder und die Wolken lassen kaum Sonne durch. 🙁

 

Wo die Wolken herkommen

Letztens in Hamburg …

Und hier in SW-Bearbeitung:

Sonnenuntergang in Bremen

Was kann man da an einem kalten Januartag sehen?

Junge Männer vor dem Dom:

Junge Mädchen, die mit ihrem Smartphone den Sonnenuntergang fotografieren:

Und einen merkwürdigen Schriftzug, darüber eine Lokomotive, darunter spazierengehende Menschen:

HNY 2018

Kurz nach Mitternacht begann es mit starkem Raketenbeschuss … wovon am Neujahrsmorgen nur noch ein wenig Pappe übrig ist

Dass es den ganzen Silvestertag geregnet hat, kann man auf dem ehemaligen Maisacker sehr gut erkennen – total verdichteter Boden  🙁

Der Neujahrsmorgen beschert uns hier nun aber Sonne und die Schneeheide blüht ohne Schnee

Unsere Wellensittiche schauen aus dem Fenster. Am Samstagabend hatte Joschi (der grüne, 9 Jahre alt) noch einen solchen Durchhänger, dass er sich stundenlang nicht mehr auf der Stange halten konnte, aber jetzt geht’s wieder

Zum Mittag gibt es Kartoffeln und Romanesco mit Bechamelsauce. Letztere aus dem Kochbuch Mutters leckerste Saucen (Regionalia Verlag). Lecker!

(Romanesco im Bild noch im rohen Zustand)

Jahresendregen

Vorletzter Tag des Jahres. Die Wolkendecke ist wieder zugezogen und es regnet.

Season’s Greetings

… und wer mag singt Weihnachtslieder. So richtig selber singen, quasi Karaoke ohne Playbackmusik. Jedes Jahr interessant auch die Abstimmung über die Tonhöhe …

Bevor es losgeht

Ich finde Märkte auch interessant, wenn sie gerade nicht geöffnet haben. Vielleicht dass irgendwo schon Ware angeliefert oder etwas repariert wird, aber im Grunde kann man seinen eigenen Gedanken nachhängen und unbehelligt durch die Budengassen schlendern.

Bevor es dann wieder richtig rund geht wird die Gelegenheit für ein Schwätzchen genutzt: