Der normale Adventswahnsinn

Keksebacken schafft vorweihnachtliche Stimmung … der Duft, der sich im Haus verbreitet, dringt direkt in die tiefsten Hirnregionen vor, und man ist verloren …

HALT! Nur beinahe. Abhilfe schafft sofort ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, wo sich die Menschen trotz widrigen Wetters durch die Gänge zwischen den Verkaufshütten schieben, betäubt durch Feuerzangenbowle und Glühwein.

Also so wie jedes Jahr? Das liegt an dir selbst.

Besser man genießt nach einem langen Spaziergang durch die blätterlose Natur zu Hause einen heißen Saftcocktail mit Gewürzen oder einen trockenen Rotwein – beides natürlich aus biologischem Anbau -, während eine echte Stearinkerze die Stube mit warmem Licht erhellt. Jetzt bitte noch einen Keks, ja?

Es geht los

Da ist doch jemand mit dem Trecker zum Shoppen gekommen …

… vielleicht war das der Nikolaus? (Du da, warst du auch artig?)

Auf den Schiffen ist man bereit für die Adventszeit …

… während man hier noch etwas verknittert aus dem Fenster schaut:

(Leer, Samstag vor dem 1. Advent)

3 Bilder – 1 Tag

(Zeiss Touit 50mm Macro)

Hamburger Novembertag

Hamburg. Ein bisschen Shopping, ein bisschen Sightseeing. Blöd, dass es über die  Mittagszeit geregnet hat. Die Weihnachtsbasare der skandinavischen Seemannskirchen waren wieder sehr gut besucht. Aber überhaupt waren trotz des Novemberwetters viele Menschen unterwegs. Eben Großstadt.

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Letzte Rose

Meersburg

Am Siebenten des Monats Oktober war großer Markttag in Meersburg. Allerlei Gestalten fand man da am Platz und in den Gassen.

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Colmar (3)

Noch ein paar Strassenszenen … es gibt einfach zuviel zu sehen in der Stadt.

Und zum Schluss noch ein Bild für eine gezielte Gewichtszunahme …

Colmar (2)

Nachdem man sich die vielen Details angesehen hat, weitet sich das Blickfeld für Straßenszenen teils kurioser Art …

Colmar (1)

Wenn man alte Häuser und Mittelalterflair mag, ist man in Colmar richtig. In der Altstadt kann man lange herumspazieren und sich vorstellen, wie es wohl wäre, wenn alle Leute Gewandung trügen und anstelle von Autos Pferdefuhrwerke die Lieferungen brächten. Immer wieder kann man an den Giebeln hinaufschauen und Fachwerk, Erker, Schilder und Hausschmuck bewundern.