Sonnenuntergang in Bremen

Was kann man da an einem kalten Januartag sehen?

Junge Männer vor dem Dom:

Junge Mädchen, die mit ihrem Smartphone den Sonnenuntergang fotografieren:

Und einen merkwürdigen Schriftzug, darüber eine Lokomotive, darunter spazierengehende Menschen:

HNY 2018

Kurz nach Mitternacht begann es mit starkem Raketenbeschuss … wovon am Neujahrsmorgen nur noch ein wenig Pappe übrig ist

Dass es den ganzen Silvestertag geregnet hat, kann man auf dem ehemaligen Maisacker sehr gut erkennen – total verdichteter Boden  🙁

Der Neujahrsmorgen beschert uns hier nun aber Sonne und die Schneeheide blüht ohne Schnee

Unsere Wellensittiche schauen aus dem Fenster. Am Samstagabend hatte Joschi (der grüne, 9 Jahre alt) noch einen solchen Durchhänger, dass er sich stundenlang nicht mehr auf der Stange halten konnte, aber jetzt geht’s wieder

Zum Mittag gibt es Kartoffeln und Romanesco mit Bechamelsauce. Letztere aus dem Kochbuch Mutters leckerste Saucen (Regionalia Verlag). Lecker!

(Romanesco im Bild noch im rohen Zustand)

Jahresendregen

Vorletzter Tag des Jahres. Die Wolkendecke ist wieder zugezogen und es regnet.

Season’s Greetings

… und wer mag singt Weihnachtslieder. So richtig selber singen, quasi Karaoke ohne Playbackmusik. Jedes Jahr interessant auch die Abstimmung über die Tonhöhe …

Bevor es losgeht

Ich finde Märkte auch interessant, wenn sie gerade nicht geöffnet haben. Vielleicht dass irgendwo schon Ware angeliefert oder etwas repariert wird, aber im Grunde kann man seinen eigenen Gedanken nachhängen und unbehelligt durch die Budengassen schlendern.

Bevor es dann wieder richtig rund geht wird die Gelegenheit für ein Schwätzchen genutzt:

Der normale Adventswahnsinn

Keksebacken schafft vorweihnachtliche Stimmung … der Duft, der sich im Haus verbreitet, dringt direkt in die tiefsten Hirnregionen vor, und man ist verloren …

HALT! Nur beinahe. Abhilfe schafft sofort ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, wo sich die Menschen trotz widrigen Wetters durch die Gänge zwischen den Verkaufshütten schieben, betäubt durch Feuerzangenbowle und Glühwein.

Also so wie jedes Jahr? Das liegt an dir selbst.

Besser man genießt nach einem langen Spaziergang durch die blätterlose Natur zu Hause einen heißen Saftcocktail mit Gewürzen oder einen trockenen Rotwein – beides natürlich aus biologischem Anbau -, während eine echte Stearinkerze die Stube mit warmem Licht erhellt. Jetzt bitte noch einen Keks, ja?

Es geht los

Da ist doch jemand mit dem Trecker zum Shoppen gekommen …

… vielleicht war das der Nikolaus? (Du da, warst du auch artig?)

Auf den Schiffen ist man bereit für die Adventszeit …

… während man hier noch etwas verknittert aus dem Fenster schaut:

(Leer, Samstag vor dem 1. Advent)

3 Bilder – 1 Tag

(Zeiss Touit 50mm Macro)

Hamburger Novembertag

Hamburg. Ein bisschen Shopping, ein bisschen Sightseeing. Blöd, dass es über die  Mittagszeit geregnet hat. Die Weihnachtsbasare der skandinavischen Seemannskirchen waren wieder sehr gut besucht. Aber überhaupt waren trotz des Novemberwetters viele Menschen unterwegs. Eben Großstadt.

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Letzte Rose