Nachtseite

Tagsüber Orte kennenlernen, an denen man zuvor noch nie war. Aber Urlaub hat auch eine Nachtseite. Liegt der Campingplatz weitab von Straßenlaternen und Stadtlichtern, kann man den Nachthimmel genießen.

Sonntagnachmittag

Trocken, windstill, also bestens geeignet für eine Fahrradtour. Dabei lässt sich unsereins nicht gerne im Schwung bremsen und in der Wesermarsch wartet auch nicht hinter jeder Kurve ein Motiv. Aber für zwei Aufnahmen musste doch spontan angehalten werden.

Wachsoldaten begleiten uns entlang der Wiese

Verfall greift um sich, die Veranda erzählt von besseren Tagen dieses großen Bauernhofes

Garten und Herbstsonne

Mal wieder ein schöner, sonniger Tag. Die Astern blühen immer mehr auf, von der Dahlie schaut mich ein Heuhüpfer an und der Schneckennachwuchs sitzt hoch und trocken im Bronzefenchel.

Sonnenhut (Rudbeckia)

Das Gelb des Sonnenhuts bringt eine heitere Note in den Garten, selbst wenn die Sonne nicht durch die geschlossene Wolkendecke dringt.

Sommerleben in der Stadt

Jetzt hat es doch noch ein paar warme Tage gegeben, bevor der August endete. Viele Bremer genießen diese am Weserufer an der Schlachte, gerne unter Inanspruchnahme der lokalen Gastronomie.

Und wie wird das Wetter morgen …?

 

Zarter Duft

Man kann ihn leider nicht im Foto einfangen, den Duft …

Sonne-Wolken-Mix

Samstag: Zwillingsvillen in Bad Zwischenahn, Sonne vor Regenwolke
Sonntag: Echinacea purpurea „Julia“, Regenwolke vor Sonne

Den Regen überstehen

Die Hummel hat es nicht mehr geschafft, sich rechtzeitig vor dem Regenschauer unterzustellen und ist ziemlich zerzaust und nass. Jetzt heißt es in der Sonne trocknen, bis Fliegen wieder möglich ist.

Nachtrag: die Zeit bis zum nächsten Schauer hat dafür gereicht.

Vikøyri und Vikafjell

Die Kommune Vik liegt am Sognefjord in Norwegen. Ihr Zentrum ist der Ort Vikøyri. Hier sind einige alte Fischerhäuser in unmittelbarer Nähe zum Fjord erhalten geblieben, es findet sich hier und da noch ein interessantes Haus mit Verzierungen, schöne Rosen und die Hopperstad-Stabkirche, aber ansonsten ist der Ort eher „normal“. Hervorzuheben ist allerdings, dass es hier ein Ladengeschäft der Molkerei Tine gibt, mit kleinem Restaurant. Wer mag, sollte den Käseteller bestellen, der liebevoll angerichtet wird und die ganze Palette bis zum Gamalost erschließt.

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Snøhetta

In 2016 waren wir schon einmal in Norwegen am Snøhetta, leider bei ungünstigem Wetter. Ein Shuttlebus ermöglicht die Zuwegung durch das ehemalige Militärgebiet, das jetzt Rückzugsgebiet für Moschusochsen und wilde Rentiere ist, bis zur bewirtschafteten Hütte Snøheim. Verkehr über die Zufahrtstrecke stört die Tiere und man hat das genauer untersucht, aber die Lösung mit dem Shuttlebus wird offenbar beibehalten, ebenso das  gleichzeitige Verbot übrigen Kraftverkehrs.
Dieses Jahr spielt das Wetter mit, die Vorhersage bei yr.no ist zutreffend: den ganzen Tag schön.

Auf der Karte sieht man den eingezeichneten Weg, der von Snøheim in relativ gerader Linie auf den Berg zuführt, über den Hang nach oben und dann auf dem Grat bis zur Spitze, dem Stortoppen. Die dunkel schraffierte Fläche unterhalb des Grates ist jetzt – Ende Juni – allerdings als großes Schneefeld. Vom Stortoppen kann man oben zu Midttoppen und Vesttoppen weitergehen auf der anderen Seite des Gletschers wieder zurück in Richtung Snøheim.
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