Augusthitze im Mai

Während es in der zweiten Märzhälfte noch eisig kalt war, hat sich nun der Mai zu einem Hochsommermonat entwickelt, dessen Temperaturen schon fast die 30 Grad erreichen. An Regen mangelt es auch, die langen Grashalme (auf den nicht gemähten Rasenabschnitten) werden im Stehen zu Heu.

Im Garten läuft jetzt regelmäßig der Regner (mit Brunnenwasser).

Robinie = Nektar

Dieses Jahr wird (zumindest hier im Oldenburger Land) die Robinienblüte nicht von Gewitterregen vernichtet. Die Bienen finden das gut. Es summt im Baum wie man es sonst meist nur nur von der Lindenblüte kennt. Wieviele Bienen sind im zweiten Foto zu finden?

Schwertlilie und „Altglas“

Iris sibirica blüht wieder. Den orange Hintergrund spendiert eine Japanische Azalee.

Aufgenommen mit einem Zeiss Sonnar 2,8/90mm, ursprünglich für die Contax-G gebaut, hier adaptiert an eine Fujifilm-Kamera.

Zurück zum Thema: Bienen

Die Obstbäume blühen, die Temparaturen sind moderat: Scheinbar unermüdlich fliegen sie, um Nahrung für die Königin, für die Brut und für die Kolleginnen heranzuschaffen.
Und Wasser, das ist für die Kleinen ebenfalls wichtig. Mutig sitzen sie auf den Kieseln am Teichrand, die Erfahrenen gehen lieber ans Moos, das ist sicherer.

Störche

Sonne und 24 Grad im Schatten – da lockt die Natur … Na ja, mir ist das fast zu warm.

Aber für ein Radtour zur Storchenstation ist das ganz in Ordnung. Es wird noch fleißig an den Nestern gebaut und verbessert. Und wenn der Partner vom Flug zurück kommt, wirft man schon mal den Kopf nach hinten und klappert wie verrückt.

„Piepkugel“

„Du bist nicht zu langsam, nein, die anderen sind zu schnell“- singt Farin Urlaub.
So kam mir das auch vor, als ich heute morgen das Rotkehlchen (aka Piepkugel) fotografieren wollte. Übrig geblieben sind eigentlich nur ein Bild, das beinahe scharf ist, und eines, das man so durchgehen lassen könnte.

Mädchen auf dem Eis

Letzten Sonntag fanden sich wieder viele Vögel ein, um an dem kleinen Loch zu trinken, das wir ins Eis geschmolzen hatten.

Ein Finkenmädchen …

und hier ein Amselmädchen:

Die Blaumeise ist vermutlich auch ein Mädchen

Bei der Taube kann man das kaum beurteilen, vor allem wenn der unmittelbare Vergleich mit dem anderen Geschlecht fehlt

Und Abflug!

Frostig und trocken

Comeback des Winters, -5 °C in der Nacht und scharfer Ostwind. Die Vögel draußen arrangieren sich damit, dass der Teich schon wieder zugefroren ist. Ein Loch haben wir geschlagen und es wird gerne angenommen, der Durst ist spürbar.

Am Futterspender wird gerangelt …

… während unsere Wellis es drinnen kuschelig haben, wärmt doch die durch die Scheiben fallende Sonne schon recht kräftig.

Aufatmen

Es wird wärmer draußen. Nun, wir haben ja auch schon März. Das Zweitbeste für mich als Imker ist, die ersten Bienen aus dem Kasten krabbeln zu sehen. Da kann man schon mal aufatmen, hat man sich doch über die Wintermonate Sorgen gemacht, ob wohl alles in Ordnung ist. Und das Beste ist, wenn sie fleißig Pollen sammeln, denn das weist darauf hin, dass Brut im Volk ist, die gefüttert werden muss. Krokusse und Schneeglöckchen sind die nächstgelegene Quelle dafür bei mir im Garten.

Auch die Vorbereitungen für die Gemüsebeete können demnächt starten. Gegen die Schnecken habe ich gerade einen Zaun eingekauft …

Etwas kalt

So richtig Winter ist das irgendwie nicht: gerade so kalt, dass sich Eis auf dem Graben und dem Teich bildet, aber im See schwimmen noch immer nur kleine Stückchen herum.

Und jetzt taut es auch schon wieder und die Wolken lassen kaum Sonne durch. 🙁